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Broschüre über die Stiftung erschienen

Die aktuelle Broschüre über die...

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des Matthias-Claudius- Sozialwerkes Bochum.

Ziele und ihre Verwirklichung

Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte
Zwecke“ der Abgabenordnung. Sie ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken der Stiftung fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Stifter und ihre Rechtsnachfolger erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Stiftung.

Die Stiftung erfüllt ihre Aufgaben selbst oder durch Hilfspersonen im Sinne des § 57 Abs. 1 S. 2 AO. Sie kann auch im Wege der Mittelbeschaffung gem. § 58 Nr. 1 AO tätig werden.

Zweck der Stiftung ist die Förderung der Jugend- und Altenhilfe, der Familienhilfe sowie der Erziehung, Volks- und Berufsbildung (§ 52 Abs. 2 Ziffern 4, 7 und 19 AO).

Zur Verwirklichung der Stiftungsziele wird die Stiftung Mittel beschaffen zur Förderung der gemeinnützigen Ziele des Matthias-Claudius- Sozialwerk Bochum e.V. in Bochum gemäß dessen Satzungszwecken im pädagogischen und sozial-diakonischen Bereich.

Die Stiftung hat ihren Wirkungsmittelpunkt in Bochum und dem mittleren Ruhrgebiet.

Sie kann aber auch Initiativen, Projekte und Einrichtungen außerhalb des Wirkungsmittelpunktes fördern und betreiben, wenn sie aus einer Einrichtung des Matthias-Claudius-Sozialwerk Bochum e.V. hervorgegangen sind oder in ihren Zielen und Inhalten denen des Matthias-Claudius-Sozialwerkes in wesentlichen Teilen entsprechen. Die Mittelbeschaffung für andere Einrichtungen bzw. Organisationen darf nur erfolgen, soweit diese juristische Körperschaften des öffentlichen Rechts oder steuerbegünstigte Körperschaften des privaten Rechts sind, die diese Mittel für ihre steuerbegünstigten Zwecke verwenden.

Ferner können einzelne Menschen unterstützt werden, die auf Hilfe anderer angewiesen sind (§ 53 AO).

Die Stiftung wird insbesondere Initiativen, Projekte und Einrichtung fördern, die

  • im schulischen, vor- und außerschulischen wie im Freizeitbereich, Bildungsangebote umsetzen, die integrativ, generationenübergreifend, aber auch begabungs- und neigungsorientiert, z.B. künstlerisch-musisch oder technisch-naturwissenschaftlich, ausgerichtet sind (Erziehung und Bildung);
  • generationenübergreifende, betreute und integrative Wohnverhältnisse ermöglichen (integratives Wohnen);
  • Praxisfelder, Arbeits- und Ausbildungsverhältnisse eröffnen und erhalten, die unternehmerische Tätigkeiten  mit Hilfe von Arbeitsassistenz ermöglichen (integratives Arbeiten);
  • Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen beraten, begleiten und durch eine an christlichen Werten orientierte soziale Betreuung unterstützen (Familienzentren, soziale Arbeit);
  • Konzepte im Sinne der Satzungsziele entwickeln und erproben und diese in geeigneter Form allgemein zugänglich machen (Forschungs- und Institutsarbeit);
  • interkulturelle Partnerschaften pflegen, die den Zielen und Arbeitsweisen des Matthias-Claudius-Sozialwerkes entsprechen (interkulturelle Partnerschaften).